Pressemitteilung zum Start der Kampagne in Tübingen
Zum Auftakt ihrer Kampagne gegen das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel protestierten die Klimapiraten dort, wo die Geldquelle für Brunsbüttel entspringt. Das Stadtwerkekonsortium Südweststrom (SWS) mit Sitz in Tübingen einschließlich der hiesigen Stadtwerke sind der Motor zum Bau des klimaschädlichen Kraftwerks.
Presseeinladung zum Kampagnenstart 2010
Die Klimapiraten tragen am 7. August den Protest gegen das SWS Steinkohlekraftwerk Brunsbüttel zu seinen Verursachern zurück. Vor dem anstehenden Entschluß über den neuen Bebauungsplan in Brunsbüttel öffnen sie der Tübinger Öffentlichkeit die Augen über die Kohleaktivitäten in ihrer Stadt, die für mehrere Jahrzehnte eine klimaschädliche Energieversorgung zementieren.
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"Aufhalten kann sie jetzt niemand mehr, dazu sind sie zu weit gekommen"
Frankfurter Rundschau, 10.12.2009
"Sie gehören einem offenen Netzwerk junger Umweltschützer an, die sich mit Nachdruck und Einfallsreichtum für einen weltweiten Wechsel in der Umweltpolitik engagieren"
Welt online, 12.06.2009
"Deren Kernforderung ist "Überleben ist nicht verhandelbar". Und sie haben vollkommen Recht!"
Norbert Röttgen über die Klimapiraten im ZDF Heute Journal, 12.12.2009
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